Kopfhaut: Diese drei Typen gibt es!

Kopfhaut 3 Typen

Kopfhaut: Diese drei Typen gibt es!

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Warum ist der richtige Kopfhaut-Typ wichtig?
  3. Welche drei Kopfhaut-Typen gibt es?
  4. Welchen Kopfhaut-Typ habe ich?

Das Wichtigste in Kürze

  • Unterscheidung zwischen normaler, trockener und fettiger Kopfhaut
  • Trockene Kopfhaut ist meist empfindlich und darf nur selten gewaschen werden
  • Fettige Kopfhaut geht häufig mit Schuppen-Bildung einher
  • Wenig Hitze und das richtige Shampoo wirken Wunder

Warum ist der richtige Kopfhaut-Typ wichtig?

Es ist ein schönes Gefühl, wenn die Haare glänzen und leicht fallen und sich die Kopfhaut nicht bemerkbar macht. Um dieses Gefühl erleben zu können, sollten Sie wissen, welchen Kopfhaut-Typ Sie haben. Denn jeder Typ erfordert eine andere Pflege. Nutzen Sie das falsche Shampoo, kann es zu Juckreiz, Rötungen, Schuppenbildung oder gar zum Haarausfall kommen.

Welche drei Kopfhaut-Typen gibt es?

In der Dermatologie wird zwischen drei Typen unterschieden: 

  • Normal (Eudermie)
  • Trocken
  • Fettig (seborrhoisch)

Leiden Sie unter Seborrhoischer Kopfhaut, wird es bei der falschen Pflege irgendwann zur Schuppenbildung kommen. 

Falls Sie sich unsicher sind, zu welchem Typ Ihre Kopfhaut zählt, vereinbaren Sie gerne einen Termin bei uns in der Dermatologie Mainz. Gemeinsam finden wir heraus, welche Bedürfnisse Ihre Kopfhaut hat. Unser Team klärt mit Ihnen, welche Pflege und welche Produkte für Sie die richtigen sind und worauf Sie achten müssen, damit Ihre Kopfhaut ausgeglichen ist. Es kann sein, dass bei Ihnen auf den ersten Blick nicht erkennbar ist, welcher Kopfhaut-Typ auf Sie zutrifft, beispielsweise weil Ihre Kopfhaut sich fettig anfühlt, Ihre Haare jedoch trocken sind.

Welchen Kopfhaut-Typ habe ich?

Normal

Wenn Ihre Kopfhaut nicht juckt und kein fettiger Ansatz vorhanden ist, haben Sie gute Chancen darauf, eine normale Kopfhaut zu haben. In diesem Fall sind der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt Ihrer Kopfhaut ausgeglichen, Ihre Haare glänzen und sind fest. Ihre Kopfhaut ist fähig, selbstständig die richtige Menge Talg zu produzieren, zudem treten keine Schuppen auf.

Trocken

Leiden Sie unter trockener Kopfhaut, produzieren die Drüsen nicht ausreichend Talg, zudem fehlt es Ihrer Kopfhaut an Nährstoffen. Eine trockene Kopfhaut geht meist mit einer besonderen Empfindlichkeit einher, die vor allem bei häufiger Hitze vorkommt. Wer ständig seine Haare föhnt oder glättet, läuft Gefahr, dass die Kopfhaut austrocknet und auch Entzündungen und Rötungen sind keine Seltenheit. Neben zu viel Hitze und Sonne kann auch häufiges Chlorwasser oder salziges Meerwasser Auslöser für eine trockene Kopfhaut sein. In diesem Fall sollten Sie anfangen, Ihre Haare seltener zu waschen und an der Luft trocknen zu lassen. Nur so kann die natürliche Balance zwischen Feuchtigkeit und Fett wiederhergestellt werden. Waschen Sie Ihre Haare nur dann, wenn es notwendig ist, Sie beispielsweise beim Sport waren oder Ihre Haare schmutzig sind. Zwei bis drei Mal die Woche sollte dabei das Maximum sein. Zudem sollten Sie ein mildes Shampoo bevorzugen. 

Fettig

Fettige Kopfhaut geht meist damit einher, dass die Wurzeln und Haaransätze sehr fettig sind, während die Spitzen oft trocken erscheinen. Fettige Kopfhaut ist meist erb- oder hormonell bedingt und kann unter anderem durch Stress und Hormonschwankungen ausgelöst werden. Die Talgdrüsen produzieren zu viel Fett, das von den Haaren nicht aufgenommen werden kann. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen die tägliche, schonende Haarwäsche. Waschen Sie Ihre Haare lauwarm und kurz, zudem sollten Sie auf zu viel Hitze verzichten und lassen Sie Haarspray und andere Zusätze vollständig weg. 

Gerne berät Sie Ihr Hautarzt in Mainz persönlich zu Ihrer Kopfhaut und der richtigen Pflege.

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