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Sculpsure
Am 26. August 2016 um 14:15

Nicht-invasive Körperformung mit Lichtgeschwindigkeit.

SculpSure® ist die weltweit erste hyperthermische, von der FDA* zugelassene Laserbehandlung zur nicht-invasiven Fettreduzierung und Körperformung an Bauch, Hüften und im Bereich der sogenannten Love-Handles. Die hochmoderne, lichtbasierte Technologie eignet sich ideal für Patientinnen und Patienten mit einem Body Mass Index von 30 oder weniger, die besonders hartnäckige Fettpölsterchen loswerden möchten.

Das 25-minütige Laserverfahren zerstört langfristig bis zu 24%[1] der Fettzellen im Behandlungsbereich – ganz ohne Nadeln und operativen Eingriff.

Weniger ist mehr: Nachhaltige Fettreduzierung
Die Anzahl an Fettzellen im Körper eines Erwachsenen bleibt normalerweise konstant. Verlieren wir Gewicht – z. B. durch gesunde Ernährung und Sport – schrumpfen die Fettzellen zwar, ihre Anzahl nimmt jedoch nicht ab. So können Problemzonen entstehen, die selbst Sport und Diäten widerstehen. Durch eine SculpSure®-Behandlung werden die Fettzellen dauerhaft zerstört und vollständig vom Körper abgebaut.

Behandlungsablauf:

  • SculpSure® verfügt über 4 flache Applikatoren, mit denen während der Behandlung lichtbasierte Energie an das Fettgewebe abgegeben wird.
  • Die Applikatoren werden mit einem Platzierungssystem – ähnlich einem Gürtel – am gewünschten Behandlungsbereich befestigt. Nachdem anschließend die entsprechenden Einstellungen am Gerät vorgenommen wurden, arbeitet SculpSure® selbständig.
  • Die Fettzellen unter der Haut werden auf 42-47 °C erhitzt und schmelzen. Durch die Wärme wird überdies die Produktion von Kollagen und Elastin angeregt; wichtigen Bausteinen für eine straffe Haut.
  • Eine Kontaktkühlung sorgt für eine schmerzfreie, sichere Behandlung.
  • Nach 25 Minuten ist die Behandlung abgeschlossen und Sie können uneingeschränkt Ihren alltäglichen Aktivitäten nachgehen.

Nach der Behandlung
Mit der Zeit scheidet der Körper die durch Wärme zerstörten Fettzellen auf natürliche Weise aus. Erste Ergebnisse sind bereits nach 6 Wochen zu erkennen. Nach 12 Wochen ist der Abbau der zerstörten Fettzellen abgeschlossen und das Gesamtresultat der Behandlung deutlich sichtbar.

Die Vorteile einer SculpSure®-Behandlung auf einen Blick:

  • Behandlungszeit: 25-Minuten
  • Zufriedenheitsquote bei den Patienten über 90%[2],[3]
  • Formung verschiedener Bereiche innerhalb einer Sitzung
  • Nachhaltiger Abbau der Fettzellen durch Erwärmung
  • Die Behandlung ist komfortabel und wird gut toleriert[4]
  • Für alle Hauttypen geeignet
  • Lunchtime Treatment: Keine Ausfallzeit

[1]  Average reduction in fat volume following single treatment as measured by MRI; Clinical and Histological Evaluations of a 1060nm Laser Device for Non-Invasive Fat Reduction, John W. Decorato, M.D., FACS. Rafael Sierra, Ph.D., Bo Chen, Ph.D., Westford, MA, 2014.
*Food and Drug Administration

[2]  Average patient discomfort rating of 3.7 on a scale of 1-10; Bass L, Doherty S. Non-Invasive Fat Reduction Of The Abdomen With A 1060nm Diode Laser. Paper presented at: 2015 Annual American Society for Laser Medicine and Surgery Conference; April 22-26; Kissimmee, FL.

[3]  Katz B, Doherty S. A multicenter study of the safety and efficacy of a non-invasive 1060 nm diode laser for fat reduction of the flanks. Paper presented at: 2015 Annual American Society for Laser Medicine and Surgery Conference; April 22-26; Kissimmee, FL.

[4]  Average patient discomfort rating of 3.7 on a scale of 1-10; Bass L, Doherty S. Non-Invasive Fat Reduction Of The Abdomen With A 1060nm Diode Laser. Paper presented at: 2015 Annual American Society for Laser Medicine and Surgery Conference; April 22-26; Kissimmee, FL.

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leistungen

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Therapie mit körpereigenem plättchenreichem Plasma (PRP)
Am 26. August 2016 um 14:03

Was ist eine Therapie mit körpereigenem plättchenreichem Plasma (PRP)?

Die Hauttherapie mit PRP („plateled rich plasma“) ist eine neuartiges Therapieverfahren der Ästhetischen Medizin und der regenerativen Dermatologie, bei welchem Plasma aus dem venösen Blut eines Patienten gewonnen wird, das einen sehr hohen Anteil an körpereigenen Blutplättchen hat. Diese Blutplättchen sind insbesondere reich an Wachstumsfaktoren, insbesondere Gewebewachstumsfaktoren für die Dermis, welche für die Bildung von Kollagen und Hyaluronsäure aber auch die Reparatur der Haut und Haarepithelien wichtig sind. Durch die Bildung von körpereigenem Bildung von Kollagen und Hyaluronsäure, sieht die Haut straffer aus und ist besser hydratisiert. Diese Regeneration der Haut werden durch Stammzellen des Hautgewebes erzielt, welche von der PRP-Therapie profitieren. Viele Techniken in der Herstellung und Optimierung von PRP stammen aus der Stammzellforschung.

Im Gegensatz zu klassischen Materialien der ästhetischen Medizin, wie Botulinumtoxin und Füllmaterialien wie Hyaluronsäure und Polymilchsäure, ist PRP 100% körpereigen, 100% natürlich und damit sehr gut verträglich. Es kann nicht zu allergischen Reaktionen oder zur Bildung von Granulomen kommen, wie sie bei der Verwendung künstlicher Materialien der Fall sein kann.

PRP ist als „Vampir“-Lift oder „Dracula“-Therapie bekannt und wird insbesondere in den USA in der Film-und Modelbranche zur Hautverjüngung eingesetzt, um „blutjung“ auszusehen. Siehe http://www.cosmopolitan.de/vampir-lifting-im-trend-blutjung-vampir-lifting-62666.html.

In der Sportmedizin und Orthopädie ist die Anwendung von PRP zur schnelleren Regeneration von Sportlern nach Verletzungen, insbesondere im Leistungssport bei Profi-Fußballern und Tennisspielern nicht mehr wegzudenken.

Der Effekt ist insbesondere ein glatteres, frisches Aussehen, die Haut gewinnt an Volumen, wird straffer und sieht damit jünger aus. Die Gesichtsstruktur regeneriert sich. Der Effekt kann bis zu einem Jahr anhalten. Um diesen Effekt zu erhalten, empfehlen wir eine mehrfache Anwendung in Abständen von einem Monat.

Was kann man mit PRP behandeln?

PRP kann mit seinen körpereigenen Wachstumsfaktoren nur wirken, wenn es in die Haut eindringen kann, da es rein oberflächlich aufgetragen nicht die Hautbarriere durchdringt. Deshalb muss es mit Methoden kombiniert werden, welche feinste Kanäle in der Haut erzeugen, oder es wird direkt in die Haut eingebracht. Hierzu eignet sich das Spritzen in die Haut mittels Quaddeltechnik, das Unterspritzen von Falten, das Einbringen in die Haut mittels Mesotherapie, die kombinierte Anwendung mit Microneedling oder die Kombination mit Laserverfahren, wie Tixel oder dem fraktionierten CO2-Laser (Laser-assistierte Therapie).

PRP wird zur Behandlung der Verbesserung der Gesichtshaut, zum Lifting von Gesicht, Hals und Dekolletee, zur Behandlung von Falten im Gesicht, Hals und Decollettee, von Augenfältchen, von durchschimmernden bläulichen Augenringen, die oft sehr schwierig zu behandeln sind, von Dehnungsstreifen (Striae, z.B. Schwangerschaftsstreifen), bei Aknenarben, unerwünschten Operationsnarben, sowie zur Stimulation der Haarfollikel der Kopfhaut bei Haarausfall und zur Verdickung der Kopfhaut.  Ferner kann die PRP-Therapie die Wundheilung nach Operationen, Lasertherapie und Peeling fördern.

Wie läuft eine PRP-Behandlung ab?

Für die Herstellung von PRP wird Ihnen eine kleine Menge (ca. 20 ml) Blut aus Ihrer Vene entnommen. Dieses Blut wird dann zentrifugiert und anschließend mit einem speziellen Kit so aufgearbeitet, dass eine hohe Konzentration von RPR aus dem venösen Blut isoliert werden kann. Dabei werden RPR von roten Blutkörperchen abgetrennt und im Blutserum konzentriert.

Was ist bei einer PRP-Behandlung zu beachten?
Wichtig ist, dass Sie mindestens 1 Woche vor einer RPR-Behandlung keine blutverdünnenden Medikamente, wie Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS), Ibuprofen, Diclofenac (Voltaren) oder andere Gerinnungshemmer eingenommen werden. Ferner sollten keine Blutgerinnungsstörungen, Autoimmunerkrankungen mit Beeinträchtigung des Blutbildes oder Infektionskrankheiten wie Hepatitis und HIV vorliegen. Durch die blutverdünnende Wirkung des Medikaments kann es außerdem sowohl bei bei der Mesotherapie oder dem Microneedling zu stärkeren Blutungen und Hämatomen kommen. Ferner sollten Sie 2 Wochen mit einer intensiven UV-Einstrahlung wie einer Urlaubsreise zurückhaltend sein.

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HydraFacial – Hautpflege
Am 20. Mai 2016 um 11:07

Mit Hydrafacial sind Behandlungen aller Hauttypen und -farben möglich. Besonders empfehlenswert bei fettiger (zu Akne neigender), dünner, alternder oder trockener Haut. Bei Akne-Narben, kleinen Fältchen oder anderen Befunden, kommen Diamantaufsätze zum Einsatz, die eine unterschiedlich starke Dermabrasion ermöglichen.

Hydrafacial ist als Baustein dermatologischer Anwendungen in Kombination mit kosmetischen Behandlungen sehr gut geeignet. Es dient zum einen der Tiefenreinigung der Haut, zum anderen der Verbesserung der Haustruktur. Der einhergehende Anti-Aging-Effekt wird von den Patienten dabei sehr geschätzt.

Bei dermatologischen Behandlungen, wie IPL oder Laseranwendung eignet sich Hydrafacial hervorragend als Vorbehandlung. Die beruhigende Wirkung und schnellere Regeneration der Haut hat sich aber auch nach ästhetischen Eingriffen bestens bewährt, wie z.B. bei Augmentationsbehandlungen.

Bei der Kombination aus sanftem, gründlichem Peeling und Intensiv-Pflege wird mittels Wasserdruck die oberste Hautschicht abgelöst. Dabei werden gelöste Hornschüppchen sofort abgesaugt. Hydro-Peel-Ausätze erzielen überragende Resultate selbst bei niedriger Säuredosierung. Im Anschluss kommen auf den Hauttyp abgestimmte Seren zum Einsatz, die in die Haut eingeschleust werden, wie bspw. ein Peptid-Konzentrat, das Mimikfältchen reduziert. Oder auch ein Hyaluronsäure-Mix, der die Haut intensiv durchfeuchtet und prall aussehen lässt.

Die Hydrofacial-Ergebnisse ergänzen sehr gut äußerliche Therapien mit Kosmetika zur Pflege oder bei der Hautverjüngung (Cosmeceuticals).
-> Ablauf von Hydrafacial MD

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